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Naturnahes Spielgerät ist beim Spielplatzbau immer gefragter |
| Eingetragen am: 01.08.2007 |
Der Spielplatzbau geht mit der Zeit, deshalb werden neben sicherheitstechnischen Belangen auch in den letzten Jahren die ökologischen Aspekte nicht vernachlässigt. Da Spielzeug und Spielgeräte aus Naturmaterialien zahlreiche positive Auswirkungen auf die Kinder haben, finden diese Materialien auch immer häufiger Zugang im Spielplatzbau. Es werden beispielsweise wetterbeständige, haltbare einheimische Holzarten verwendet, um Spielhütten oder Geräte zu bauen. Dabei kommt insbesondere der Langlebigkeit des eingesetzten Holzes große Bedeutung zu. Eine Lebensdauer von Jahrzehnten ist bei Spielgeräten aus bestimmten Holzarten keine Seltenheit.
Die Oberflächen der Holzspielgeräte werden mit natürlichem Holzschutz behandelt, damit beim Spielen keine die Gesundheit gefährdenden Stoffe freigesetzt werden. Der Einsatz ökologisch und gesundheitlich unbedenklicher farbiger Lacke im Spielplatzbau trägt zur Erhöhung der Lebensdauer und zur kindgerechten Gestaltung der Spielgeräte bei. Holzpfosten werden in der Regel nicht unmittelbar ins Erdreich eingesetzt, sondern mit entsprechenden Stahlschuhen versehen.
Spielhäuser aus Holz sind qualitativ hochwertig, langlebig und animieren die Kinder zu Rollenspielen, dienen aber auch zum Ausruhen. Mit Sand befüllte Kästen haben vor allem für kleinere Kinder einen großen Reiz. Sie können nach Belieben Sandburgen bauen, Sandkuchen backen oder auch mit Wasser nach Herzenslust herummatschen. Ganz nebenbei lernen sie zudem ihre Bewegungen zu koordinieren und ihre Ausdauer zu trainieren. Das Klettern und Balancieren wird in motorischen Spielbereichen geübt. Für die ganz Kleinen, aber auch für die größeren Kinder werden im modernen Spielplatzbau Möglichkeiten geschaffen, die kindliche Motorik zu fördern und dabei eine Menge Spaß zu haben. Damit das Spielen jedoch ungetrübt vonstatten geht, werden nur solche Bauelemente und Verbindungen eingesetzt, die dauerhaft und stabil sind. |
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